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Ihr eingespieltes Team für Digital-Projekte

Interdisziplinär, mit bewährter Scrum-Methodik, auf Abruf Sprint für Sprint buchbar.

Abbildung: Scrum-Prozess

Wie wir arbeiten

Wir arbeiten nach der agilen Scrum-Methode: iterativ , interdisziplinär und empirisch .
Uns kann man sprintweise als komplettes Team buchen.

Scrum ist eine agile Vorgehensweise für die Planung und das Management von Projekten

So läuft unsere Zusammenarbeit ab:

Sie haben eine Produktvision. Wir recherchieren die Details, klären Fragen und erarbeiten gemeinsam das Product Backlog. Dann setzen wir in der von Ihnen vorgegebenen Geschwindigkeit Stück für Stück die jeweils wichtigsten Merkmale um, dabei realisieren und optimieren wie kontinuierlich Ihr Produkt. Unsere zusätzlichen Experten binden wir bei Bedarf flexibel mit ein.

Die Vorteile von Scrum auf einen Blick

 

7 Gründe

warum wir agil arbeiten

  1. macht Komplexität am besten beherrschbar
  2. liefert effektiv frühzeitige Ergebnisse
  3. ist sehr anpassungsfähig
  4. bleibt gut planbar
  5. fordert und fördert Interdisziplinarität
  6. sorgt für fokussiertes Arbeiten
  7. schafft eine hohe Rentabilität

Was wir Ihnen bieten

Umfassenden Service

Beratung, Konzept, Umsetzung und Betrieb digitaler Anwendungen:

Mit langjähriger Erfahrung, gut verzahnten Spezialgebieten und einem großen Experten-Netzwerk können wir das gesamte Spektrum der Aufgaben in Digitalprojekten übernehmen.

  • Ist-Analyse, Strategie, Informationsarchitektur, Content-Modelling, UX, SEO, ...
  • Prototyping (MVP), A/B-Testing, ...
  • Grafik, Text / Redaktion, Fotografie, Audio- und Videoproduktion, ...
  • Infrastruktur/Middleware, Website-Entwicklung (Intranets & Internet), App-Entwicklung (nativ & hybrid), Online-Werbemittel, ...
  • Anwendungsentwicklung
  • Web-Analytics, Online-Marketing, ...

Was wir können

Geballte Erfahrung

Die digitale Welt ist seit Kindesbeinen und bis heute unsere Leidenschaft. Insgesamt verfügen wir über 60 Jahre Berufserfahrung in digitalen Projekten.
Wir waren an unzähligen (Re-)Launches beteiligt. Zu den größten Projekten gehören Websites, Shops, Apps, Communities und Intranet-Anwendungen für eine unterschiedlichste Kunden aus diversen Branchen.
Team: Was wir können.
Eine Auswahl einiger Kunden, für die wir auf eigene Rechnung oder mit über 15 verschiedenen Agenturen gearbeitet haben: AVIS, debitel, DHL, eprimo, Uni Frankfurt, Telekom, Hahn Air, Vorwerk, FriedWald, EVO, Maintal Werke, Hoesch Design, Tele Columbus, BASE, WDR, SWR, Gruner&Jahr, Phoenix...

Klingt gut? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch!

Wer wir sind

Wir sind die Digitalkollegen

Neben all der konzentrierten Kompetenz: Über den Erfolg und die Zufriedenheit bei der Arbeit entscheidet maßgeblich der Teamgeist. Deswegen sind Ihre Digitalkollegen nicht nur kleine, schlaue Roboter, sondern lassen es menscheln. Persönliche und nachhaltige Beziehungen stehen für uns an erster Stelle. Lernen Sie die Menschen hinter den Blechkameraden kennen!


Bitte wählen Sie einen Digitalkollegen aus!

Nils, was ist die wichtigste Lektion aus Deinem bisherigen Arbeitsleben?
Kein Paradigma hält ewig, jedes Team und jeder Kunde tickt anders! In meinem bisherigen Arbeitsleben habe ich sehr viel Zeit damit verbracht herauszufinden, wie man Dinge “richtig" macht. Ich habe mich mit Best Practices und Design Pattern auseinandergesetzt und in zahlreichen Evaluationen und Pitches Systeme miteinander verglichen. In der Praxis habe ich dann immer wieder festgestellt, dass die konkrete technologische Umsetzung gar nicht so entscheidend ist und der Erfolg einer System Architektur sehr stark davon abhängt, ob sie zum Wissenstand und der Arbeitsweise eines Teams und des Kunden passt.

Warum bist Du ein Digitalkollege?
Wir Digitalkollegen haben uns der agilen Entwicklung verschrieben. Dabei steht das Team im Vordergrund und erarbeitet gemeinsam die jeweils beste Lösung für den Kunden. Ich bin davon überzeugt, dass Scrum für komplexe Aufgabenstellungen die derzeit beste Methode ist effektive, passende und hochwertige Lösungen zu erstellen und Spaß macht es auch.

Was ist das besondere an Deiner Arbeitsweise?
Ich mag es einfach. Ich finde für umständliche, fehleranfällige Prozesse gerne bessere Lösungen. Dabei kann ich gut reduzieren, so dass man dem Ergebnis die ursprüngliche Komplexität nicht mehr ansieht. Besonders gerne setze ich das beim Umgang mit (redaktionellen) Inhalten ein und entwickle individuelle Content Management Lösungen.

Kris, warum bist Du ein Digitalkollege?
Ich mag die Arbeit in engagierten Teams sehr. Dabei teile ich meine Visionen und Ansichten über “gute” Software gerne und lerne von den Kollegen, indem wir uns darin schulen alle Meinungen effektiv und genau zu sezieren und am Ende nicht nur meine gute Idee, sondern die beste Idee für das jeweilige Projekt erarbeiten. Es ist für mich beeindruckend kreativ eigene festgefahrene Vorstellungen täglich über Board werfen zu müssen, um am Ende ein gemeinschaftliches Ganzes zu erzeugen, das alleine niemand zustande gebracht hätte. Das fasziniert mich. In anderen Firmen hat man ein oder zwei kluge Köpfe, bei den Digitalkollegen sind ausschließlich diese großartigen Menschen. Die Form der Zusammenarbeit setzt es täglich als Aufgabe die kleinen technischen “Kulturgeister”, die ich so mit mir herumtrage zu überprüfen, und ich bin gefordert die der Kollegen zu hinterfragen. Eine Projektgruppe schleift sich niemals negativ ein. Ich bin ein Digitalkollege, weil ich gesehen habe, wie effektiv und erfreuend es auf Seiten der Entwickler und der Kunden ist diese Arbeitsweise zu leben.

Mit welchen Themen befasst Du Dich am Liebsten?
Ich behaupte oft es gibt ein Naturgesetz, das noch nicht aufgeschrieben ist. Dieses Gesetz besagt: “Daten müssen fließen”! Am liebsten behandle ich Themen bei denen es darauf ankommt, die richtigen Daten am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu haben. Ich liebe große Transformationsprojekte und mag es wenn meine Arbeiten mit tonnenweise Daten zugeschüttet werden. Alles was mit Performance, Streams, Pipes und Transformationen zusammenhängt finde ich toll. Daten dürfen nicht auf großen Halden liegen und versauern, sie müssen in Bewegung sein. Früher konnte man dies hauptsächlich im klassischen Backend anwenden. Seit einigen Jahren gehören Frontend-Themen genauso in die architektonische Überlegung. Meine Mission ist aus jedem Admininterface den Speichern-Button zu entfernen. Admininterfaces sind sowieso mein Steckenpferd, da gibt es so viel zu tun und konzeptionell aufzuholen. Die meisten Konzepte stammen aus den 90’gern. Leider nicht weil sie gut sind, sondern weil viele Entwickler keine kreativen Ideen haben und zu lange zu abwertend gegenüber Konzepten waren. Das hat mich schon immer gestört. Es soll doch Spaß bereiten mit dem Medium zu arbeiten, warum ist so viel so langweilig gestaltet? Das verstehe ich nicht und arbeite gerne dagegen an.

Wie findest Du Deine Inspiration?
Harte Frage. Auf die Gefahr hin dass es abgedroschen klingt, möchte ich es dennoch so beantworten: Sie findet mich. Als Softwarearchitekt arbeitet man eigentlich immer. Unter der Dusche, beim Fahrradfahren, beim Kochen… Für Gedankenleistung benötigt man kein Laptop. Der Computer ist dazu da die Gedanken letztendlich niederzuschreiben und in Code zu formulieren. Zugegeben, das ist langwierig und regt den Kopf angenehm an, aber die Leistung kommt nicht von den Gedanken während des Programmierens. Diese Leistung benötigt Inspiration und die bekommt man durch alles andere außer der Arbeit am Code selber. Ich finde ziemlich viel ziemlich schräg auf dieser Welt und das inspiriert mich. Am meisten inspirieren mich seltsame Menschen. Menschen mit Bugs; Augenblicke von Begegnungen. Momente, die ich erstmal nicht einordnen kann.

Wie entspannst Du Dich von der Arbeit?
Ist das so eine “Work Hard - Play Hard” Frage? Nein! - Ok, im Ernst, ganz klar: Musik. Meine Auszeit im Kopf dreht sich größtenteils um Musik. Alles was auf der 17. knallt! Jeder gerade 4/4 House und Techno. Ich habe den Auf- und Niedergang des Minimals miterlebt und gestaltet. Dekonstruktivismus. Nichts war so vergänglich in der elektronischen Musik und nichts so prägend. Ich entspanne ab dem Moment in dem sich das Vinyl anfängt zu drehen. eine Platte rechts, Eine links, dann wieder rechts. Perfekt.

Wer ist Dein Vorbild?
Ich würde gerne Max Mustermann anführen! Es gibt keine andere öffentliche Person, die so lange eine so klare Außendarstellung beibehalten kann. Ein klarer politischer Standpunkt. Es ist das example.com der Menschheit. Max Mustermann, oder sein amerikanischer Bruder John Doe ist eigentlich der Inbegriff Platzhalter für jeden. Aber irgendwie ist der dann auch zu langweilig und je mehr ich darauf herumreiten würde, desto verzerrter wird dieses Interview. Vorbilder sind schwierig zu benennen. Es gibt zeitweise bekannte Personen, die ich auf irgendeine Art faszinierend finde. Vor einiger Zeit habe ich Interviews mit Herrn Musk gerne gesehen. Manchmal bis spät in den Morgen hinein. YouTube brachte mich öfter um den Schlaf. Der ist auch so ein seltsamer Mensch und passt eigentlich als “It Man” gar nicht. Medien müssen sich ihm anpassen. Komische Körpersprache, lacht seltsam über eigene Witze, nuschelt, hat Wortfindungsstörungen, schaut immer an die Decke. Ich denke der steckt voller interessanter Bugs, die seltsame Begegnungen erzeugen würden. Ich würde gerne mit ihm Essen gehen, aber bitte, Vorbild? Auf keinen Fall.

Was ist aus Deiner Sicht in den nächsten Jahren wichtig für das Web?
Ehrlich gesagt das Überleben. Das Web so wie wir es kennen. Damit meine ich Ideologisch. Zugang für alle, unendliches Wissen. Freie Daten und eine Chance für die Mehrheit. Ich finde die kommerzielle Nutzung richtig und gut. Ich finde auch Werbung ok. Und Inhalte können auch hinter Paywalls stecken. Das alles ist argumentativ richtig und es gibt auch den Platz dafür im Netz. Die ideologische Mentalität, die wir alle hatten, muss jedoch in ein neues Zeitalter transportiert werden. Wir dürfen nicht feststecken in “damals war alles besser”. Und wir dürfen diese Errungenschaft nicht verkaufen für ein bisschen politischen Glitzer. Wenn wir darauf nicht achten gesch wird das Web zu einem Jahrmarkt aus besseren Zeiten, wo die rostige Schaukel quietscht und die Werbetafel an einer letzen Schraube baumelt.

Eva, warum bist Du ein Digitalkollege?
Es inspiriert mich Teil dieses prosperierenden Teams zu sein. Jeder von uns hat sein Spezialgebiet, und jede Fähigkeit ist wichtig und bringt das jeweilige Projekt und damit das Team voran. Eine Fähigkeit, die man selbst als banal ansieht, kann für das Team unglaublich wertvoll sein. So gehen wir gemeinsam in eine Richtung - nach vorne!

Warum arbeitest Du selbständig?
Ich treffe gerne eigene Entscheidungen, für die ich einstehe. In meine Aufgaben bringe ich mich voll ein, dabei unterscheide ich nicht zwischen qualifizierten und "niederen" Aufgaben, d.h. Staubsaugen hat für mich den gleichen Stellenwert wie Konzeption. Die anstehende Aufgabe wird mit vollem Einsatz erledigt. Als Angestellter ist man oft in der Entscheidungsfreiheit eingeschränkt, Arbeitseinsatz wird selten honoriert. Aus diesem Grund bin ich selbständig, mein Team wertschätzt meine Arbeit.

Wie sieht Dein perfekter Arbeitstag aus?
Mein perfekter Arbeitstag beginnt für die Kreativbranche erstaunlich früh. Ich bin zwischen 8 und 9 Uhr im Büro, wach und frisch, und stürze mich in den Tag. Meistens ist es dann noch sehr ruhig, und ich kann konzentriert einige Dinge erledigen. Ab dem späten Vormittag ist Interaktion mit dem Team gefragt, alle sind nun da und wir besprechen die nächsten Tasks. Am nachmittag gehe ich nach Hause.

Markus, was fasziniert Dich an der Arbeit mit digitalen Medien?
Die digitalen Medien verbinden die meisten meiner Interessen: Sie sind eine lebendige Mischung aus Geschichten erzählen, Technik und Design. Mir macht es Spaß, durch die Arbeit ständig neue Menschen zu treffen und in neue Themen einzutauchen. Die Digitalisierung prägt unsere Gesellschaft - und es ist eine schöne Herausforderung, das verantwortungsbewusst mitzugestalten.

Was ist die wichtigste Lektion aus Deinem bisherigen Arbeitsleben?
Es lebt und arbeitet sich leichter und erfolgreicher ohne das traditionelle "Silodenken": Eine strikte organisatorische und personelle Trennung zwischen "den Kreativen", "den Redakteuren" und "den Technikern" ist Unsinn für ein Endprodukt, bei dem so viele Tätigkeiten und Talente optimal ineinandergreifen müssen, damit etwas Gutes entsteht. Das geht aber nur mit den richtigen Leuten, die offen und ohne Vorurteile mit anderen kooperieren, ihre Arbeit unkompliziert erklären können und die Fähigkeiten anderer wertschätzen.

Was möchtest Du mit den Digitalkollegen erreichen?
Ich möchte Unternehmen und Institutionen begleiten, die eine klare Vision haben und ihre Werte im Sinne ihre Kunden und Mitarbeiter verfolgen. Ihnen will ich dabei helfen, durch digitale Medien optimal mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren und nachhaltige Beziehungen zu entwickeln. Wie das gelingen kann? Mit einem kontinuierlich hohen Qualitätsanspruch, der sich in Sorgfalt, Einfachheit und Nähe ausdrückt. So entsteht Vertrauen - und dabei gilt: geht nicht, gibt's nicht!

Wie sieht Dein perfekter Arbeitsalltag aus?
Nach einem stressfreien Frühstück ohne digitale Interaktion zuerst bei jedem Wetter raus mit dem Hund in die analoge Welt: Nach Jahrzehnten erfolgloser Ansätze die einzige Methode, meine Morgenmuffeligkeit zuverlässig zu eliminieren. Dann konzentriertes Arbeiten an Konzepten oder Programmierung, am späten Vormittag Absprachen mit Kunden und Kollegen. Nach dem Mittagessen wieder an die Luft, danach Routinearbeit erledigen, später wieder volle Konzentration für Neues. Und abends entweder Sport, gelegentlich Theaterproben oder einfach bei dem einen oder anderen Stream entspannen.

Paul wird derzeit befragt.
Schau nächste Woche noch einmal herein.

Wie Sie uns erreichen

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